Das 27. Jodlerfest ist und war der Höhepunkt in unserem 65. Geburtstagsjahr.
Nach der Annahme an der GV 2006 dass wir am Jodlerfest teilnehmen, wurde
das OK bestimmt:
Roland Grasser Präsident
Michel Froidevaux, Sonja Moritz Wirtschaft
Urs Rehmann Kasse
Hans Erni Bau
Die erste Sitzung des OK,s fand statt und man beschloss, dass Fest mit
einem zweiten Verein durchzuführen.

Mit vier Fest OK Sitzungen und fünf eigenen OK Sitzungen wurde das Fest
vorbereitet.
Man wollte etwas spezielles und vielleicht auch einzigartiges aufstellen, dem
Anlass entsprechend.
Die Idee einer Alphütte wurde geboren und aufs Tablett gebracht.
Hans erstellte das Modell mit Terrasse und Kuhstall und man beschloss dieses
Projekt zu bauen. So nach und nach nahm das ganze dann Gestalt an.
Man reservierte eine „Alphütte“, und plante den ganzen Bau, wie auch Terrasse
und Kuhstall, mit 120 Sitzplätzen.
Die Suche nach einem zweiten Verein gestaltete sich schwieriger als gedacht,
aber der Zufall kam uns zu Hilfe und so trafen wir auf der FTV Ittenthal.
Mit ihnen zusammen planten wir nun den Ausbau der Alphütte wie auch die
Dekoration.
Nebenbei liefen noch die Vorbereitung der Wirtschaft, wie Getränke-Menu etc.,
und auch die „Rekrutierung“ der Schichten lief.
So kamen die Tage des Aufbaus, zum Teil wurden an diversen Samstagen
gewisse Vorarbeiten erledigt.
Den Hauptaufbau fand in der Fronleichnams-Woche statt, Dienstagabend und
den ganzen Mittwoch. Am Donnerstag durfte man nur Innenarbeiten ausführen.
Am Abend fand dann die Aufrichte statt und alle Helfer und Helferinnen waren
dazu eingeladen.

Freitags beendeten wir die letzten Arbeiten, um 16.00 Uhr wurde noch das Bild
der Bezirksschule Frick mit Lehrer Martin Hagmann und dem Sponsor
(Raiffeisenbank Regio Frick), eingeweiht und ab 18.00 Uhr startete dann das
Jodlerfest.
Da das Wetter entgegen der Prognosen doch schön und warm war, fand das
Fest vor allem draussen statt. Somit gab es zwei Tage lang ein richtiges
„Strassenfest“ wobei die Jodler ihren musikalischen Beitrag leisteten.
Am Sonntagnachmittag, bei Nieselwetter, fand dann noch der Umzug mit
gegen siebzig Nummern statt. Anschliessend ging das Fest so langsam
dem Ende entgegen und manche dachten schon an den Abbruch.
Am Abend wurden dann mit den ersten Arbeiten begonnen, welche am
Montagmorgen fortgesetzt und beendete wurden. Nach dem Mittagessen sah
man leider schon nichts mehr von der Alphütte wie auch vom Kuhstall.
Ich möchte allen HelfernInnen und Sponsoren vor, während und nach dem
Fest nochmals herzlich Danken für die Unterstützung, denn ohne Eure Hilfe ist
es nicht möglich an einem solchen Anlass teilzunehmen.
Obmann der MR Frick
Roland Grasser






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