Der diesjährige Chlaushock führte uns gemäss Einladung zum "Stübli" des Golfclubs Fricktal.
Wir trafen uns am Freitag, den 3.12.2004 auf dem Widenplatz, um 19.00 Uhr beim alten Gemeindehaus. Das Wetter war angenehm kühl, und trocken. Der Obmann begrüsste die 22 anwesenden Männerturner und überliess es dem Riegenleiter, welcher die Routenplanung gemacht hatte, uns nach Hornussen zur "Weinhandlung Fürst" zu führen, wo wir uns zuerst einen Apéro als Einstieg genehmigten.
Peter nochmals herzlichen Dank.
Bruno wollte mit den restlichen Turner nachkommen, schlug aber auf Wunsch den direkten Weg zum "Stübli" ein.
Das Anfangstempo war ein wenig hoch, lief man doch über den Sonnhaldensteig, via Zeindlematt der Autobahn entlang und am Schluss noch durch die Rebberge nach Hornussen. Es fehlte einigen wohl ein kurzes "Einlaufen" !
Bei Dani Fürst genossen wir drei Weine, einen "Desirée" - aus Riesling x Silvaner Trauben, leicht süss; einen "Blauburgunder 2003 - Spätlese" , sowie welche noch wollten, einen "Barrique - Jahrgang 2001". Danach ging es weiter, ca. 20 Min. Wanderzeit zum Endpunkt des Abends, ins "Stübli". Dort erwarteten uns die anderen Turner, welche auch einen Apéro genossen hatten, sowie unser Nachtessen. Es gab Beinschinken, grünen Salat und Kartoffelsalat, zum Trinken was man mochte, es war alles vorhanden. Das Essen hat allen 29 Turnern gemundet, habe jedenfalls nichts Gegenteiliges gehört, bis heute.
Edi auch Dir einen Herzlichen Dank.
Leider war es dieses Jahr nicht möglich den "Samichlaus" einzuladen. Daher hat Michel noch ein interessantes und kurzes Fragespiel organisiert, zur und um die Gemeinde Frick, sowie über unsere Männerriege.
Es zeigte sich, dass einige schon das Archiv auf der Homepage angeschaut haben, ebenso auch über die Eckdaten von Frick informiert sind. Die drei "auswertigen" Mitglieder waren da ein wenig benachteiligt.
Gewonnen hat im "Stechen" Alois.
Alois, nochmals herzliche Gratulation.
Es gab ein bei gemütliches Beisammensein, und so gegen Mitternacht machte man sich für den Rückmarsch bereit.
Die meisten fanden sich sicher zur "vernünftigen" Zeit zu Hause ein. Nur drei Unermüdliche zog es noch nicht so schnell nach Hause. Sie schlossen den Chlaushock in der Kellerbar des Restaurants Rebstock ab.
Besten Dank nochmals an unsere zwei "Sponsoren". Alle Turner, welche ich nicht mehr sehe bis im Januar 2005, eine gesegnete Weihnacht und "en guete Rutsch" ins ins Neue Jahr, wie auch beste Gesundheit für Euch und Eure Familien.
Der Obmann der MR Frick
Roland





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